Kuba-Hilfe
Pate werden
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Neues Bildungsprojekt: Rincón Educativo

Nachhilfe für die Projektkinder


Nachhilfelehrer Alberto mit Patenkind Erika. Die kleine Schwester Abigail schaut interessiert zu.


M
it dem Projekt Rincón Educativo wurde ein Bildungsprojekt ins Leben gerufen, welches gemäß der Satzung der Bernhard Adolph-Stiftung Kinder und Erwachsene gleichermaßen als Zielgruppe hat. Dabei darf es gerne als Antwort auf Wünsche von Paten und Spendern verstanden werden, die mit einem speziellen Bildungsangebot für die Kinder auch spätere bessere Ausbildungschancen verbinden.

Im Zuge der Weiterentwicklung der Grundidee soll das Projekt in Zukunft von Armut geprägte Eltern dazu motivieren, einen Weg aus Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit zu beschreiten, um sich selbst und ihren Kindern bessere Zukunftschancen zu ermöglichen.
Im Mittelpunkt steht hierbei die Zusammenarbeit zwischen der Projektleitung, den Lehrern und den Eltern. Als Einstieg wird es für die Kinder Einzel- und Gruppenunterricht in Englisch geben. Das Erlernen der englischen Sprache ist in Kuba aus aktuellem Anlass neben der Muttersprache Spanisch und der Geschichte des Landes im Lehrplan von besonderer Bedeutung. Der angebotene Unterricht ist dazu gedacht, vorhandene durch Lernschwächen auftretende Lücken zu schließen. Der gleichzeitige Einsatz von Computern fördert spielerisch den Umgang mit diesem zeitgemäßen Medium.

In weiteren Schritten soll das Angebot des neuen Bildungsprojekts dann Nachhilfe in allen wichtigen Schulfächern umfassen, sowie auch den Eltern das Erlernen der englischen Sprache in eigens konzipierten Erwachsenenkursen möglich machen. Weitere Angebote aus Bereichen wie Bildung, Gesundheit und Kultur sollen folgen. Das Projekt Rincón Educativo bietet einen flexiblen Rahmen, in dem Anregungen und Vorschläge der Teilnehmer herzlich willkommen sind. So werden zum Beispiel auch ausgefallene Kurse wie Yoga für Kinder auf dem Programm stehen. Mit Freude an der Sache bei allen Beteiligten lässt sich die grenzenlose Kreativität der Kinder und Familien am besten fördern.


Stolz werden die ersten Arbeiten präsentiert.