Kuba-Hilfe
Pate werden
Pate werden
 

Proyecto „Alegría“

Patenschafts-Projekt in Havannas Altstadt


Schwester Antonia singt mit den Kindern der KITA Padre Usera in Habana Vieja.



Alegría bedeutet Freude, und diese möchte
Schwester Antonia den Kindern schenken.



Hausbesuch bei einer Familie, die durch das Projekt betreut wird.

M
it viel Liebe und persönlichem Einsatz überwacht die spanische Ordensschwester Antonia Valverde (Amor de Dios) die laufenden Projekte und Patenschaften des Projektes Alegría. Sorgfältig verteilt sie die Spenden auf die entsprechenden Familien und verwaltet verantwortungsvoll die Mittel der Patenkinder. Regelmäßig besucht sie die Patenfamilien und lädt zu Zusammenkünften, bei denen auch fachliche Unterstützung unter Mitwirkung von Psychologen angeboten wird. Auf diesem Wege werden Spendengelder gerecht und ganz nach den verschiedenen Bedürfnissen der zu betreuenden Familien eingesetzt.

Und in der Altstadt von Havanna kennt Schwester Antonia sich bestens aus, denn schließlich lebt sie selber dort, inmitten des kubanischen Alltags, der sich hinter den Kulissen des quirligen Tourismus von Kubas Metropole verbirgt. Und man kennt sie, die gute Seele, die sich besonders um alleinstehende Mütter kümmert, die von den Männern verlassen nach Wegen aus der schwierigen Situation suchen. Wo Familien zerbrechen sucht sie mit den Frauen nach Lösungen, das Leben wieder in den Griff zu bekommen. Stets das Gute im Menschen betrachtend, steht sie den Patenfamilien in ihren Nöten bei, bietet Hilfe und Unterstützung, wo immer diese von Nöten sind.

Alegría bedeutet Freude, und diese möchte Schwester Antonia den Kindern schenken, die in ärmlichen Verhältnissen auf den Hinterhöfen der Altstadt leben:

„Das Projekt lebt, teilt und feiert die Freude, großzügige und solidarische Menschen zu finden, die einer Gruppe benachteiligter Kinder, die zu wenig finanzielle Mittel zur Verfügung haben, das zu geben, was sie für die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen brauchen. Die Patenkinder kommen so in den Genuss eines gesünderen Lebens, was sich nachhaltig auf ihr Wohlergehen und ihre Entwicklung auswirkt. Und die Paten teilen mit Ihnen die Freude über die guten Ergebnisse ihrer Hilfe, denn sie sind Teil eines Projektes, das in diesen Kindern und ihren Familien kurzfristig und langfristig gute Früchte trägt. Dieses Projekt liegt mir sehr am Herzen. Ich hoffe, dass sich ihm viele Menschen anschließen.“